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Irgendwie ist er
noch da

Vor 75 Jahren endete der Zweite Weltkrieg. Einige finstere Gestalten aus jener Zeit bleiben präsent. Klaus Barbie ist längst tot, aber in seiner zweiten Heimat Bolivien erinnert man sich noch gut an den Altnazi. Ein Augenschein vor Ort.

 

Bieler Tagblatt, 30. Mai 2020

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Der König, der
keiner sein will

Die Afrobolivianer sind stolz auf ihren König. Julio Pinedo aber pflückt lieber auf seiner Plantage Kokablätter. Der Nachkomme von Sklaven ist der königlichen Pflichten überdrüssig. Ein Augenschein vor Ort – im Dschungel Boliviens.

Luzerner Zeitung, 5. Januar 2019

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Boliviens Traum von
der Lithium-Weltmacht

Bolivien besitzt das weltgrösste Lithiumvorkommen. Vor allem ärmere Menschen setzen viel Hoffnung in die Ausbeutung dieses Rohstoffs. Ein Augenschein vor Ort.

Manager Magazin, 7. Juni 2012

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Kein Hunger, kein Schmerz

In Südamerika breitet sich die Billigdroge Paco rasant aus, vor allem bei jungen Menschen. Sie schädigt Organe und führt zu Psychosen und Paranoia. Viele Süchtige begehen Selbstmord. Ein Augenschein in einem Armenviertel von Buenos Aires.

 

WoZ, 1. Juli 2010
 

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Susana Trimarco mit Enkeltochter Micaela
«Wovor soll ich noch Angst haben?»

Susana Trimarco sucht seit Jahren ihre entführte Tochter in Bordellen. Durch ihren Kampf gegen den Menschenhandel hat sie in Argentinien vieles bewegt, auch juristisch. Dass Trimarco überhaupt noch lebt, ist erstaunlich.

Der Standard, 9. Juni 2010

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