 Schwimmende Ohrenstöpsel und KühlschränkeBaden macht an den Stränden Andalusiens nicht immer Spaß. Es gibt Tage, an denen zu viel Dreck und Plastik im Mittelmeer schwimmt, auch zum Ärger der Urlaubsgäste. Die Universität der südspanischen Stadt Málaga hat das Wasser untersucht.
Tentakel Magazin, 30. August 2024 |  Zu Zeiten des Coronavirus: Kein Joggen, kein Velo, nada – nichtsWir – mein Sohn und ich – wir stehen in Málaga unter Quarantäne mit Ausgangssperre. Das südeuropäische Land ist bislang nach Italien das am stärksten betroffene. Einblick in ein Leben, wo nichts mehr geht
Berner Zeitung, 30. März 2020 | Bericht vor Ort |  Maradona wird Trainer und die Fans drehen durchDiego Maradona hat einen neuen Job. Beim Tabellenletzten Gimnasia ist er jetzt Trainer. Bisher hat er in dieser Funktion nicht viel auf die Reihe gekriegt – trotzdem feiern ihn die Fans, als hätten sie die Meisterschaft gewonnen. Wie ist das möglich?
watson, 25. September 2019 |  Wer dranbleiben will, muss loslassen könnenDie 37-jährige Psychologin Fabiola Anaya arbeitet in Bolivien seit fast zwanzig Jahren mit Menschen, die weiterkommen wollen – und dafür Normen brechen müssen.
Zeitpunkt, 23. Mai 2019 | Interview |
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 Die Zukunft Boliviens ist ungewissSeit bald 14 Jahren regiert Evo Morales Bolivien. Die Brände im Amazonas haben seiner sonst schon angeschlagenen Popularität geschadet. Wird er diesen Sonntag wiedergewählt? Eine Lagebestimmung vor Ort.
Bieler Tagblatt, 18. Oktober 2019 |  «Wir hätten uns durchlöchert»Früher waren der Ex-Militär Rodolfo Richter und der ehemalige Guerillakämpfer Carlos Gabetta Erzfeinde. Heute sitzen die beiden Argentinier am selben Tisch und versuchen, die Zeit von damals zu begreifen.
Zeitpunkt, November 2018 | Gespräch |  Wo die Hexen sindPülverchen, Tinkturen, eingelegte Tierorgane: Wer in La Paz eine okkulte Zeremonie plant, der kommt um die Calle de las Brujas in der Regierungsstadt Boliviens kaum herum. Impressionen aus der Hexenstraße.
Frankfurter Rundschau, 10. August 2018 |  Leben mit der Schuld der VäterAls die Polizei ihren Vater eines Tages abholte, begann Liliana Furió (Mitte, mit weißem T-Shirt) mit der Recherche. Heute ist sie in einer Gruppe mit anderen, deren Väter während der argentinischen Diktatur ebenfalls folterten und mordeten. Das hilft.
Luxemburger Wort, 24. Mai 2018 |
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 Erst die Würde, dann der ReichtumBoliviens Präsident Evo Morales hat geschafft, was längst überfällig war: der indigenen Bevölkerungsmehrheit des Landes ihre Würde zurückzugeben. Doch auch er ist nicht gefeit
vor Machtansprüchen und Korruption. Ein Augenschein vor Ort.
Zeitpunkt, Mai 2018 |  Abtreibung als Privileg für ReicheAn den Folgen eines illegalen Schwangerschaftsabbruchs sterben in Argentinien jährlich bis zu hundert Frauen – vor allem arme. Eine neue Gesetzesvorlage soll dies nun ändern.
St. Galler Tagblatt, 12. April 2018 |  Wer kann, der gehtKlopapier, Shampoo, Milch – in Venezuela sind das längst Luxusgüter. Die Inflation rast, die Menschen hungern, immer häufiger kommt es zu Plünderungen. Viele verlassen das Land oder haben es bereits verlassen. So auch Carolina Rivas.
KNA, 21. Januar 2018 |  In der 24-Stunden-KitaWer nicht nur zu den üblichen Bürozeiten arbeitet, schätzt sich glücklich, einen Platz in einer Kita mit erweiterten Öffnungszeiten zu ergattern. Zu Besuch in einer Pionier-Kita in Sachen fortschrittliches Betreuungsangebot.
Wir Eltern, November 2016 |
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 Hassfreie ZoneFrüher wild und extrem. Heute unkonventionell – und irgendwie lebensklug: José «Pepe» Mujica. Als Präsident hat er sich und das kleine Land Uruguay weltweit bekannt gemacht. Nicht nur in Lateinamerika ist er zur Kultfigur mutiert. Mitte Februar 2015 – zwei Wochen vor Ende seiner Amtszeit – gab Pepe sein letztes Interview als uruguayisches Staatsoberhaupt.
Südostschweiz, 28. Februar 2015 | Interview |  Schlangen vor Argentiniens BankenDie Bauern streiken immer noch und die Argentinier fragen sich: Soll man Dollar kaufen? Droht Lebensmittelmangel? Beobachtungen aus einem geteilten Land.
Die WELT, 9. Juni 2008 |  Ich bin irr, aber nicht blödIn Buenos Aires geht jede Woche eine ganz besondere Radiosendung über den Äther - gemacht von den Patienten einer psychiatrischen Klinik. Wahnsinnig, das ist für sie die Welt ausserhalb der Anstalt.
20 Minuten Online, 9. Juni 2010 |  Gerechtigkeit für geraubte Kinder?Während der argentinischen Militärdiktatur wurden rund 500 Kinder von Regimegegnern ihren Müttern entrissen. Nun standen die Juntachefs in Buenos Aires vor Gericht.
20 Minuten Online, 9. Juni 2011 |
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